Berg 30, 85402 Kranzberg, Germany

Leckortung bei Wasserschäden

Leckortung mittels Thermografie & Feuchtemessung statt Bauteilöffnung auf Verdacht

Feuchte- und Wasserschäden zählen zu den häufigsten und teuersten Schadensfällen in Gebäuden. Da die Ursache oft unklar ist, werden Bauteile häufig auf Verdacht geöffnet.

Mit technischer Leckortung, Thermografie und Feuchtemessung analysieren wir Wasserschäden, Durchfeuchtungen und thermische Auffälligkeiten in Gebäuden präzise und systematisch.

PRODRONEER liefert eine präzise Lokalisierung der Schadenszone sowie eine technische Bewertung der Schadensursache – inklusive strukturierter Dokumentation für Handwerker, Eigentümer und Versicherungen.

Typische Projektkosten:

ca. 590 – 950 € pro Schadensfall

Typisch vermiedene Kosten:

2.000 – 20.000 € durch falsche Reparaturen oder unnötige Bauteilöffnungen

Thermografische Leckortung bei Wasserschaden

Typische Einsatzbereiche der Leckortung & Thermografie

Wasserfleck an Wand oder Decke

Wasserfleck an Wand oder Decke

Ein Wasserfleck ist häufig das erste sichtbare Zeichen eines Feuchteproblems. Die eigentliche Ursache liegt jedoch oft nicht direkt an der sichtbaren Stelle. Thermografie und Feuchtemessung helfen, die tatsächliche Schadenszone zu lokalisieren.

Ursache des Schadens unklar

Ursache des Schadens unklar

Bei vielen Wasserschäden ist nicht eindeutig, ob eine Leitung, eine Abdichtung oder ein bauphysikalisches Problem wie Kondensat verantwortlich ist. Eine technische Analyse hilft, die tatsächliche Ursache zu unterscheiden.

Bauteilöffnung auf Verdacht

Bauteilöffnung auf Verdacht

Häufig werden Wände oder Decken geöffnet, ohne die genaue Schadenszone zu kennen. Dadurch entstehen zusätzliche Schäden und Kosten. Eine präzise Leckortung kann den betroffenen Bereich deutlich eingrenzen.

Undichte Dächer oder Flachdächer

Undichte Dächer oder Flachdächer

Bei Dachleckagen kann Wasser im Bauteilaufbau mehrere Meter wandern, bevor es sichtbar wird. Thermografische Untersuchungen helfen, Durchfeuchtungen im Dachbereich zu erkennen und mögliche Leckagezonen einzugrenzen.

Wiederkehrende Feuchteschäden

Wiederkehrende Feuchteschäden

Wenn Feuchtigkeit nach einer Reparatur erneut auftritt, wurde häufig nicht die eigentliche Ursache behoben. Eine technische Schadensanalyse hilft, die zugrunde liegende Problematik eindeutig zu identifizieren.

Schadens-dokumentation für Versicherung

Schadensdokumentation für Versicherung

Bei Wasserschäden benötigen Eigentümer und Verwalter häufig eine nachvollziehbare Dokumentation für Versicherungen. Eine strukturierte Analyse mit Thermogrammen, Messwerten und Fotodokumentation schafft eine belastbare Entscheidungsgrundlage.

„In vielen Fällen lässt sich die Schadenszone bereits innerhalb eines Vor-Ort-Termins präzise eingrenzen.“

WARUM WASSERSCHÄDEN OFT TEUER WERDEN

Bei Feuchte- oder Wasserschäden ist die Ursache häufig zunächst unklar.

Typische Situationen im Gebäudebestand:

Das führt häufig zu:

Schon kleine Feuchteschäden können dadurch schnell Sanierungskosten von mehreren tausend bis zehntausend Euro verursachen.

Eine präzise technische Schadensanalyse verhindert genau diese Situation.

UNSERE LÖSUNG: TECHNISCHE LECKORTUNG

PRODRONEER führt eine systematische Untersuchung von Feuchte- und Wasserschäden durch.

Dabei werden verschiedene Messverfahren kombiniert, um die Ursache des Schadens gezielt einzugrenzen und bauphysikalisch zu bewerten.

Zum Einsatz kommen unter anderem:

Durch diese multisensorische Analyse lässt sich häufig präzise bestimmen:

Das Ergebnis ist eine klare Entscheidungsgrundlage für Reparatur, Öffnung oder Trocknung.

Unsere Engineering-Expertise für Leckortung

Wir verstehen Leckortung nicht als reine Messdienstleistung, sondern als technische Gebäudeanalyse mit klarer Entscheidungslogik.

Technische Gebäudediagnostik mit Thermografie und Feuchtemessung

Präzise Schadenslokalisierung

Durch die Kombination aus Thermografie und Feuchtemesstechnik lassen sich Leckagezonen und Durchfeuchtungen häufig auf wenige Zentimeter bis Dezimeter eingrenzen. Dadurch können Bauteile gezielt geöffnet werden, statt großflächig auf Verdacht.

Multisensorische Gebäudediagnostik

Die Untersuchung kombiniert thermografische Analyse, kapazitive und elektrische Feuchtemessung sowie eine bauphysikalische Bewertung der Messergebnisse. Dadurch lassen sich unterschiedliche Schadensursachen systematisch unterscheiden.

Technische Schadensbewertung

Die erhobenen Messdaten werden fachlich ausgewertet und ermöglichen eine Differenzierung zwischen möglichen Ursachen wie Leitungsleck, Abdichtungsproblem, Kondensat oder Wärmebrücke.

Strukturierte Schadensdokumentation

Alle Ergebnisse werden in einem nachvollziehbaren Prüfbericht dokumentiert – mit Thermogrammen, Fotodokumentation, Messwertdarstellung und einer klaren Lokalisierung der Schadenszone.

Entscheidungsgrundlage für Reparaturmaßnahmen

Neben der Schadenslokalisierung enthält der Prüfbericht konkrete technische Handlungsempfehlungen für Reparatur, Öffnung oder Trocknung – als Grundlage für Handwerker, Eigentümer und Versicherungen.

Optional: Thermografische Dachanalyse per Drohne

Bei schwer zugänglichen Dachflächen oder komplexen Gebäudestrukturen kann zusätzlich eine thermografische Untersuchung mittels Drohnentechnik durchgeführt werden.

PROJEKTABLAUF

1. Schadensaufnahme

Telefonische Erstaufnahme des Schadensbildes sowie Sichtung vorhandener Unterlagen oder Fotos. Auf dieser Basis wird eine zielgerichtete Messstrategie für die Untersuchung festgelegt.

2. Vor-Ort-Leckortung

Systematische Untersuchung der betroffenen Räume und Bauteile mittels Thermografie, Feuchtemessung und visueller Analyse zur Eingrenzung möglicher Leckage- oder Feuchtezonen.

3. Technische Auswertung

Analyse der erhobenen Messdaten sowie Differenzierung zwischen möglichen Ursachen wie Leitungsleck, Abdichtungsproblem, Kondensation oder bauphysikalischen Effekten.

4. Prüfbericht & Handlungsempfehlung

Erstellung einer strukturierten Dokumentation mit:
- Thermogrammen
- Fotodokumentation
- Messwertdarstellung
- Lokalisierung der Schadenszone
- technischer Bewertung
- Handlungsempfehlungen für weitere Maßnahmen Der Prüfbericht dient als Entscheidungsgrundlage für Eigentümer, Handwerker und Versicherungen.

Typische Einsatzbereiche

Die technische Leckortung eignet sich insbesondere für:

Besonders bei Gebäuden mit mehreren Nutzungseinheiten ist eine präzise Schadenslokalisierung entscheidend, um unnötige Eingriffe und zusätzliche Schäden zu vermeiden.

PRODRONEER führt technische Leckortungen und thermografische Gebäudediagnostik im Raum München, Freising, ganz Bayern und Süddeutschland durch.

STRATEGISCHER VORTEIL

PRODRONEER versteht Leckortung nicht als reine Messdienstleistung, sondern als technische Gebäudeanalyse mit klarer Entscheidungslogik.

Das Ziel ist nicht nur, eine Leckage zu finden – sondern den gesamten Schadensfall technisch zu bewerten.

Dadurch erhalten Eigentümer und Verwalter eine belastbare Grundlage für:

Die Kombination aus Thermografie, Feuchtemessung und technischer Analyse ermöglicht eine strukturierte Bewertung von Feuchteschäden, die weit über eine reine Sichtprüfung hinausgeht.

Häufige Fragen zur Leckortung

Bei einer technischen Leckortung werden Thermografie, Feuchtemessung und visuelle Analyse kombiniert, um Wasserschäden und Durchfeuchtungen gezielt einzugrenzen.

Ja. Thermografie kann Temperaturunterschiede sichtbar machen, die auf Durchfeuchtungen, Wärmebrücken oder mögliche Leckagebereiche hinweisen.

Eine Leckortung lohnt sich besonders bei unklaren Wasserschäden, wiederkehrender Feuchtigkeit, Dachleckagen oder bevor Bauteile großflächig geöffnet werden.

Typische Schadensbilder sind Leitungsleckagen, Feuchteschäden, Kondensationsprobleme, Wärmebrücken, Flachdachleckagen und Durchfeuchtungen im Wand- oder Dachaufbau.

PRODRONEER bietet technische Leckortung und thermografische Gebäudediagnostik im Raum München, Freising, Bayern sowie auf Anfrage in ganz Süddeutschland an.

Preisauskunft & Paketauskunft

Preise & Pakete – Leckortung

Vielen Dank für Ihr Interesse.
Nachfolgend finden Sie typische Projektpakete und Preisrahmen.

Die Preisgestaltung erfolgt projektbezogen – abhängig von Schadensbild, Objektgröße und Analyseumfang.
Entscheidend ist nicht der Aufwand, sondern die Vermeidung unnötiger Reparaturen und Folgekosten.

Warum sich Leckortung wirtschaftlich rechnet

Typische Schadensbilder führen schnell zu:

  • 2.000 – 10.000 € durch Fehlreparaturen
  • 5.000 – 20.000 € bei verspäteter Erkennung

Eine präzise Leckortung reduziert den Eingriff auf wenige Zentimeter

Pakete

Leckage lokalisieren

ab 590 – 690 €
Thermografie + Feuchtemessung vor Ort | Eingrenzung der Schadenszone | Fotodokumentation | Kurzbericht mit Lokalisierungsübersicht

Ursache verstehen & richtig entscheiden

ab 790 – 950 €
Alles aus BASIC + Detaillierte Messdatenauswertung | Technische Bewertung (Leckage vs. Kondensat vs. Wärmebrücke) | Strukturierter Prüfbericht | Konkrete Maßnahmenempfehlung

Schaden strategisch managen

ab 1.050 – 1.350 €
Alles aus PRO + Management Summary | Versicherungstauglicher Bericht | Priorisierung der Maßnahmen | Optional: Wiederholungsmessung

Die finale Preisgestaltung erfolgt auf Basis des konkreten Schadensbildes und Objektumfangs.
Ziel ist nicht die Messung – sondern die wirtschaftlich richtige Entscheidung.

Wenn in einem Gebäude ein Wasserschaden oder Feuchteproblem auftritt, ist eine schnelle und präzise Schadensanalyse entscheidend, um Folgekosten zu vermeiden.

Gerne analysieren wir Ihren Schadensfall und zeigen Ihnen, wie sich die Ursache gezielt eingrenzen lässt.

Kontaktieren Sie uns für eine kurze Erstabstimmung